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Sibyl­le Burla

Kunstvermittlung

Sibyl­le Bur­la wur­de 1958 in Mai­land gebo­ren und zog 1961 in die Schweiz. Nach der Sekun­dar­schu­le besu­che sie den Vor­kurs an der dama­li­gen Kunst­ge­wer­be­schu­le (heu­te ZHdK). Es fol­gen 4 Jah­re in der Fach­klas­se für Tex­til­ge­stal­tung, in die­se Zeit fällt auch ein 6‑monatiges Prak­ti­kum in einem Ent­wurfs­ate­lier in Paris.
Nach Abschluss ihrer Aus­bil­dung arbei­tet sie wäh­rend drei Jah­ren von 1979 bis 1982 als Tex­til­de­si­gne­rin bei der Fir­ma Abra­ham in Zürich. Es fol­gen ein Prak­ti­kum und die Arbeit als Gra­fi­ke­rin. Gleich­zei­tig begin­ne Sibyl­le Bur­la mit ihrer eige­nen künst­le­ri­schen Arbeit. 1988 erhält sie ein Kunst­sti­pen­di­um der Stadt Zürich. An ver­schie­de­nen Orten stel­le sie ein­zeln oder gemein­sam mit ande­ren Künst­le­rIn­nen aus, unter ande­rem in der Shed­hal­le im Eisen­werk in Frau­en­feld, in der Gale­rie Gren­acher in Zürich, im Raum «Kunst und Kul­tur am Let­zi­gra­ben», gemein­sam mit Musi­ke­rIn­nen, im Kabi­nett Vis­ar­te Zürich.

Nach­dem sie in ihrerm Wohn­quar­tier zeit­wei­se als Spiel­grup­pen­lei­te­rin und in der Schu­le ihrer Kin­der immer wie­der bei Pro­jek­ten, auch künst­le­ri­schen, mit­ge­ar­bei­tet hat, absol­vier­te sie am Insti­tut ISIS von 2000 – 2003 den Aus­bil­dungs­gang «Päd­ago­gik als Kunst». Seit 2003 ist Sibyl­le Bur­la als freie Mit­ar­bei­te­rin am Kunst­haus Zürich als Muse­ums­päd­ago­gin und Kunst­ver­mitt­le­rin im Mal­ate­lier für Kin­der, Fami­li­en und Erwach­se­ne tätig. Die­se Arbeit, das Ver­mit­teln von Kunst und das Anre­gen zu eige­nem krea­ti­vem Arbei­ten, macht ihr Freu­de und ergänzt sich wun­der­bar mit ihrer per­sön­li­chen künst­le­ri­schen Tätig­keit. Im Augen­blick sind es vor allem Zeich­nun­gen im wei­tes­ten Sinn und haupt­säch­lich Arbei­ten auf Papier.