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Nils Mön­ke­mey­er

Viola
© Irène Zandel

Künstlerische Bril­lanz und inno­va­ti­ve Pro­gramm­ge­stal­tung sind das Mar­ken­zei­chen, mit dem Nils Mönkemeyer sich als einer der inter­na­tio­nal erfolg­reichs­ten Brat­schis­ten pro­fi­liert und der Brat­sche zu enor­mer Auf­merk­sam­keit ver­hol­fen hat.
Als Exklusiv-Künstler bei Sony Clas­si­cal brach­te er in den letz­ten Jah­ren zahl­rei­che Alben her­aus, die von der Pres­se hoch gelobt und mit Prei­sen aus­ge­zeich­net wur­den. In sei­nen Pro­gram­men spannt Mönkemeyer den Bogen von Ent­de­ckun­gen und Erstein­spie­lun­gen originärer Brat­schen­li­te­ra­tur des 18. Jahr­hun­derts bis hin zur Moder­ne und zu Eigen­be­ar­bei­tun­gen. Die zuletzt erschie­ne­nen CDs sind Ein­spie­lung von Walton, Bruch und Pärt mit den Bam­ber­ger Sym­pho­ni­kern unter der Lei­tung von Mar­kus Posch­ner, das kam­mer­mu­si­ka­li­sche Album „Baro­que“ sowie das neu­es­te Album, auf dem Nils Mönkemeyer gemein­sam mit dem Ensem­ble l ́arte del mondo Paga­ni­nis Sona­te per la Grand‘ Vio­la e Orches­tra mit Bear­bei­tun­gen von Cel­lo- und Fagott­kon­zer­ten von Anto­nio Vival­di und „L’arte del arco“ von Giu­sep­pe Tar­ti­ni kombiniert.

Nils Mönkemeyer arbei­tet mit Diri­gen­ten wie Andrej Borey­ko, Syl­va­in Cam­bre­ling, Con­stan­ti­nos Cary­dis, Nicho­las Col­lon, Rein­hard Goe­bel, Eli­as Gran­dy, Pie­ta­ri Inki­nen, Vla­di­mir Jurow­ski, Joana Mall­witz, Andrew Man­ze, Cor­ne­li­us Meis­ter, Mark Min­kow­ski, Kent Naga­no, Mar­kus Posch­ner, Kris­ti­i­na Pos­ka, Micha­el San­der­ling, Cle­mens Schuldt, Mar­kus Stenz, Mario Venz­a­go oder Simo­ne Young zusam­men und kon­zer­tiert als Solist mit Orches­tern wie dem Ton­hal­le-Orches­ter Zürich, dem Hel­sin­ki Phil­har­mo­nic Orches­tra, den Musi­ci­ens du Lou­vre, dem ORF Radio-Sym­pho­nie­or­ches­ter Wien, dem Ber­ner Sym­pho­nie­or­ches­ter, dem Orches­tra del­la sviz­ze­ra ita­lia­na, dem Deut­schen Sym­pho­nie-Orches­ter, dem Rund­funk- Sin­fo­nie­or­ches­ter und dem Kon­zert­haus­or­ches­ter Ber­lin, der Dresd­ner Phil­har­mo­nie, dem Phil­har­mo­ni­schen Staats­or­ches­ter Ham­burg, dem Frank­fur­ter Muse­ums­or­ches­ter, dem SWR Sym­pho­nie­or­ches­ter, dem MDR Sin­fo­nie­or­ches­ter, der NDR Radio­phil­har­mo­nie, dem Orches­t­re de Chambre de Lau­sanne, der Deut­schen Kam­mer­phil­har­mo­nie Bre­men, dem Münchener Kam­mer­or­ches­ter oder den Ber­li­ner Barock Solisten.

Nils Mönkemeyer war und ist Artist in Resi­dence von zwei bedeu­ten­den Fes­ti­vals in 2021: im Som­mer por­trai­tier­ten ihn die Fest­spie­le Meck­len­burg-Vor­pom­mern in zahl­rei­chen Orches­ter- und Kam­mer­mu­sik­kon­zer­ten als Preisträger in Resi­dence, und im Herbst ist er mit eigens kon­zi­pier­ten Pro­gram­men als Residenz-Künstler der Schwet­zin­ger SWR-Fest­spie­le zu erleben.
In der Sai­son 2021/22 ist er u.a. mit dem Lon­don Phil­har­mo­nic Orches­tra, dem Tokyo Sym­pho­ny Orches­tra, dem Orques­ta Sinfónica de Gali­cia, dem Sym­fo­nieor­kest Vla­an­de­ren und Kris­ti­i­na Pos­ka auf BeNe­Lux- und Est­land-Tour­nee, dem Deut­schen Sym­pho­nie-Orches­ter und dem Rund­funk-Sin­fo­nie­or­ches­ter Ber­lin, der Deut­schen Kam­mer­phil­har­mo­nie Bre­men sowie in Wien, Lon­don, Bar­ce­lo­na, Ber­lin, München und bei der Schu­ber­tia­de, bei den Niedersächsischen Musik­ta­gen, beim Hei­del­ber­ger Frühling und beim Mozart­fest Würzburg zu hören. Wei­te­re beson­de­re Pro­jek­te der Sai­son sind Tour­ne­en mit Sabi­ne Mey­er und Wil­liam Youn sowie mit dem Julia Fischer Quartett.