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Yulia Milos­lavs­ka­ya

Klavier

Yulia Milos­lavs­ka­ya ist eine inter­na­tio­nal gefrag­te Pia­nis­tin und Kam­mer­mu­si­ke­rin. Die Kam­mer­mu­sik bil­det den Mit­tel­punkt ihres künst­le­ri­schen Schaf­fens — als leben­di­ger Dia­log, getra­gen von klang­li­cher Sen­si­bi­li­tät, musi­ka­li­scher Ver­bun­den­heit und gemein­sa­mer Gestal­tung. Als Solis­tin und Kam­mer­mu­si­ke­rin kon­zer­tiert sie regel­mäs­sig auf inter­na­tio­na­len Büh­nen und bei renom­mier­ten Fes­ti­vals in Euro­pa, Bra­si­li­en und Japan.

Nach ihrem Stu­di­um am Staat­li­chen P.-I.-Tschaikowski-Konservatorium Mos­kau bei Naum Sht­ark­man und Ruvim Ost­rovs­ky setz­te sie ihre Aus­bil­dung an der Zür­cher Hoch­schu­le der Küns­te bei Kon­stan­tin Scher­ba­kov und Peter Solo­mon fort. Künst­le­ri­sche Impul­se erhielt sie zudem in Meis­ter­kur­sen bei Vera Gor­no­stae­va, Lili­ya Zil­ber­stein, Robert Levin, Dmi­t­ri Bash­ki­rov, Home­ro Fran­cesch, Ulrich Koel­la, Hen­ri Sig­fri­ds­son und David Zinman.

Ihre künst­le­ri­schen Leis­tun­gen wur­den bei zahl­rei­chen inter­na­tio­na­len Wett­be­wer­ben aus­ge­zeich­net, dar­un­ter mit ers­ten Prei­sen beim Adi­lia-Ali­e­va-Wett­be­werb in Gail­lard, beim Kiwa­nis-Wett­be­werb Zürich sowie beim Con­cours Musi­cal de France in Paris. Wei­te­re Aus­zeich­nun­gen erhielt sie unter ande­rem beim Jean-Fran­çaix-Wett­be­werb in Paris, beim Lan­dolt-Wett­be­werb Zürich und beim IBLA Grand Pri­ze in Ragusa Ibla.

Sie arbei­tet mit renom­mier­ten Künst­ler­per­sön­lich­kei­ten wie Ema­nu­el Ax, Mar­tin Gru­bin­ger, Dani­el Hope, Ali­sa Wei­ler­stein, Ilya Grin­golts, Andre­as Jan­ke, Tho­mas Gros­sen­ba­cher, Alex­an­der Rudin und Kon­stan­tin Scher­ba­kov zusam­men. Zudem ist sie regel­mäs­sig in Pro­jek­ten mit Musi­ke­rin­nen und Musi­kern des Ton­hal­le-Orches­ters Zürich tätig.

Ihre Dis­ko­gra­phie umfasst meh­re­re Ein­spie­lun­gen, dar­un­ter das Album Nove­let­tes (2015) mit Wer­ken von Cho­pin, Liszt, Debus­sy und Rach­ma­ni­now, Pri­mus (2017) mit dem Kla­vier­kon­zert von Dmi­t­ri Schost­a­ko­witsch sowie eine Auf­nah­me des Kon­zerts für zwei Kla­vie­re und Orches­ter von Fran­cis Pou­lenc (2019), erschie­nen bei Solo Musi­ca / Sony Music.

Neben ihrer Kon­zert­tä­tig­keit ist Yulia Milos­lavs­ka­ya als Dozen­tin und Kor­re­pe­ti­to­rin an der Zür­cher Hoch­schu­le der Küns­te tätig und enga­giert sich inten­siv in der musi­ka­li­schen Nachwuchsförderung.