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Gershwin Pia­no Quartet

Vier Pia­nis­ten an vier Flügeln!

Der offi­zi­el­le Fes­ti­val­auf­takt über­nimmt das Gershwin Pia­no Quar­tet – vier Pia­nis­ten an vier Flü­geln, die mit vir­tuo­ser Spiel­freu­de, raf­fi­nier­ten Arran­ge­ments und über­ra­schen­den Klang­far­ben faszinieren.

Über das Gershwin Pia­no Quar­tet
Das Gershwin Pia­no Quar­tet ist eine For­ma­ti­on von vier Pia­nis­ten, die an vier Flü­geln ihre eige­nen Arran­ge­ments von bekann­ten Wer­ken aus der gesam­ten Musik­ge­schich­te prä­sen­tie­ren. mit sei­ner Mischung aus klas­si­scher Vir­tuo­si­tät und jaz­zi­ger Impro­vi­sa­ti­ons­lust, sei­ner Kom­bi­na­ti­on aus lyri­scher Ver­son­nen­heit und unwi­der­steh­li­chem rhyth­mi­schen Dri­ve sorgt es bei sei­nen Kon­zer­ten welt­weit regel­mäs­sig für Fuo­re. Im Zen­trum der Arbeit des Gershwin Pia­no Quar­tet steht immer die sehr per­sön­li­che Aus­ein­an­der­set­zung mit den gewähl­ten Wer­ken, wel­che die übli­chen Gren­zen der Inter­pre­ta­ti­on weit über­schrei­tet und von der ori­gi­nal­ge­treu­en Trans­skrip­ti­on bis hin zur eigent­lich Neu­kom­po­si­ti­on, zu Impro­vi­sa­ti­ons- und Remix-Tech­ni­ken reicht. 

André Desponds grün­de­te das Ensem­ble 1996 in Zürich.
Die ers­ten Kon­zer­te kon­zen­trier­ten sich noch ganz auf die Musik des Namens­ge­bers Geor­ge Gershwin, die mit ihrer sti­lis­ti­schen Offen­heit noch immer einen wich­ti­gen Bestand­teil des Reper­toires der Grup­pe dar­stellt. Im Lau­fe der Jah­re hat sich die Palet­te aber zuse­hend erwei­tert und umfasst inzwi­schen so unter­schied­li­che Musik wie eine mit vie­len Loops und Kla­vier­prä­pa­ra­ti­ons- tech­ni­ken arbei­ten­den Ver­si­on von Rim­s­ki-Kor­sa­kovs «Sche­he­arza­de», eine auf zwei Sät­ze zusam­men­ge­zo­ge­ne Bear­bei­tung von Beet­ho­vens 5. Sin­fo­nie, eine poly­to­na­le Auf­fä­che­rung von Astor Piaz­zoll­as «Tan­go-Fuge» aus «Maria de Bue­nos Aires» bis hin zu einer inte­gra­len Neu­fas­sung von Gershwins «Con­cer­to in F».

Zu den vie­len Auf­trit­ten des Gershwin Pia­no Quar­tets zäh­len unter ande­rem Kon­zer­te beim Schles­wig-Hol­stein Musik Fes­ti­val, dem Kla­vier­fes­ti­val Ruhr, im KKL Luzern, der Ton­hal­le Zürich, dem Kon­zert­haus Dort­mund, dem Natio­nal Palace of Cul­tu­re Sofia (Bul­ga­ri­en), dem Natio­nal Cen­ter for the Per­forming Arts Bei­jing (Chi­na) und der Sala Sao Pao­lo (Bra­si­li­en).

Gershwin Pia­no Quartet