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Arde­mus Quartett

Quartett

Das Arde­mus Quar­tett begeis­tert das Publi­kum mit sei­ner feu­ri­gen Ener­gie und lei­den­schaft­li­chen Spiel­freu­de und macht sei­nem Namen „Arde­mus“ (latei­nisch für „wir bren­nen“) alle Ehre. Dyna­misch und vol­ler Enthu­si­as­mus ver­bin­den die vier Musiker*innen Vir­tuo­si­tät mit Ele­ganz und einem har­mo­ni­schen Zusam­men­spiel und schaf­fen so Dar­bie­tun­gen, die bei einem brei­ten Publi­kum Anklang fin­den. Das Ensem­ble zeich­net sich durch sei­ne Viel­sei­tig­keit aus und bewegt sich mühe­los zwi­schen klas­si­scher Musik, zeit­ge­nös­si­schen Wer­ken und inter­dis­zi­pli­nä­ren Pro­jek­ten.
Das 2014 in Ams­ter­dam gegrün­de­te Quar­tett ist bereits bei bedeu­ten­den Fes­ti­vals wie dem Inter­na­tio­na­len Kam­mer­mu­sik­fes­ti­val Utrecht, dem Schles­wig-Hol­stein Musik Fes­ti­val, dem Fes­ti­val West­fa­len Clas­sics und den Schloss­kon­zer­ten Thun auf­ge­tre­ten. Sie haben in renom­mier­ten Kon­zert­sä­len wie dem Con­cert­ge­bouw Ams­ter­dam, der Ton­hal­le Zürich, der Elb­phil­har­mo­nie Ham­burg, der Lis­in­ski Hall Zagreb, dem Kon­zert­haus Ber­lin, der Sca­la Basel und dem Bozar Brüs­sel gespielt.

Das Arde­mus Quar­tett wur­de bei inter­na­tio­na­len Wett­be­wer­ben mehr­fach aus­ge­zeich­net. Sie gewan­nen Prei­se beim Boris-Papan­do­pu­lo-Wett­be­werb in Zagreb, beim Fer­do-Liv­a­dić-Wett­be­werb in Samo­bor und beim Grach­ten­fes­ti­val Con­cours in Ams­ter­dam und erreich­ten das Halb­fi­na­le des Osa­ka Inter­na­tio­nal Cham­ber Music Com­pe­ti­ti­on. Im Jahr 2018 tour­ten sie als Preisträger*innen des Dutch Clas­si­cal Talent Award durch die gros­sen Kon­zert­sä­le der Niederlande.

Die Debüt-CD Traces erschien im Mai 2019 bei Cobra Records, gefolgt von der EP Pul­se im März 2023. Das Quar­tett hat zahl­rei­che inter­dis­zi­pli­nä­re Koope­ra­tio­nen rea­li­siert. Zu den Höhe­punk­ten gehö­ren die Zusam­men­ar­beit mit der Regis­seu­rin Mar­grith Vre­n­ego­or bei den Fami­li­en­kon­zer­ten Die gros­se Pin­gu­in- und Bana­nen­show und Krachmacher*innen sowie mit der Regis­seu­rin Anne­chi­en Koer­sel­man beim Fami­li­en­kon­zert De Boom met het Oor und der Dutch Clas­si­cal Talent-Pro­duk­ti­on You’­ve Been Tal­king in Your Sleep. Aus­ser­dem arbei­te­ten sie mit dem Regis­seur Pepi­jn Clad­der und dem Video­künst­ler Jur­jen Alke­ma für Power to the Peo­p­le zusam­men, ein TRACKS-Kon­zert im Con­cert­ge­bouw Ams­ter­dam. Gemein­sam mit dem Can­tus Ensem­ble brach­te das Quar­tett ein neu­es Werk von Davorin Kempf zur Urauf­füh­rung und rea­li­sier­te mit dem Resi­den­tie Orkest Den Haag die Welt­pre­mie­re eines Kon­zerts von Jan-Peter de Graaff. Dar­über hin­aus koope­rier­te das Quar­tett mit der Tanz­kom­pa­nie Kal­pan­arts und und trat beim Ope­ra For­ward Fes­ti­val auf.

Das Arde­mus Quar­tett stu­dier­te am Con­ser­va­to­ri­um van Ams­ter­dam und an der Nie­der­län­di­schen
Streich­quar­tett Aka­de­mie (NSKA). Sie haben regel­mäs­sig an Meis­ter­kur­sen teil­ge­nom­men, unter ande­rem bei Luc-Marie Aguera (Qua­tu­or Ysaÿe), Prof. Eber­hard Feltz (HfM Hans Eis­ler Ber­lin) und Lukas Hagen (Hagen
Quar­tett). Das Arde­mus Quar­tett ist ein D’Ad­da­rio Wood­winds Künstler.